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liebe iSt ...
Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule und
Internationales Opernstudio,
Nürnberg


Leitung: Veronica Glaser, Marina Pilhofer 
Mit: Christina Rognean, Abdelazim Hassan, Areerat Samipak, Claudia Sliwa, Soutida Srinaowarat, Milena Sargesyan, Elena Radu, Sogand Abdi Walami, Aura-Ruth Deac, Henoc Acbessi, Abdelraof Hassan, Solgerd Isalv, Gunta Cese, Ulrike Deluggi, Vikrant Subramanian, Daniel Dropulja, Kwonsoo Jeon, Marius Dechant, Jörn Wittmann

Liebe ist schön, Liebe ist sinnlos, Liebe ist Händchenhalten, Liebe ist Liebeskummer… Das und noch viel mehr assoziieren Jugendliche mit diesen fünf Buchstaben, die doch für jeden Menschen eine tiefere Bedeutung haben. Fünf Sängerinnen und Sänger des Opernstudios haben über mehrere Monate zusammen mit 12 Schülerinnen und Schülern der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule eine halbstündige Performance erarbeitet, die sich dem Thema Liebe in verschiedenen Kulturkreisen widmet. Neben Tanz- und Schauspiel-Einlagen stand die Musik im Mittelpunkt der Darbietung – ein buntes Cross-Over aus klassischem Liedgut, Pop und R’n’B, so vielseitig und interkulturell wie die Protagonisten auf der Bühne.

Das Staatstheater Nürnberg stellte im Probenverlauf die Räumlichkeiten, sowie die Bühne/Beleuchtung/Ton für die Aufführung zur Verfügung. Die Gesamt-Organisationsleitung lag bei Marina Pilhofer. Ausstattungsassistentin Ayse Özel  am Staatstheater Nürnberg war verantwortlich für die Bühnengestaltung und die Kostüme. Master-Studentin der Hochschule für Musik Veronica Glaser leitete die Probenarbeit in der Schule und im Staatstheater. Sie entwickelte die Choreografien der Tänze, arrangierte die Musikstücke und leitete die musikalischen Proben. Das Internationale Opernstudio Nürnberg, bestehend aus fünf Sänger/innen und einer Korrepetitorin, erarbeitete zusammen mit den Schüler/innen das Projekt szenisch und musikalisch. Die Sänger übten mit den Schülern klassisches Liedgut ein, die Schüler zeigten wiederum den Sängern ihre Fähigkeiten (R’n’B-Tanz, Capoeira). Bei der Aufführung agierten die Sänger und Schüler als gleichwertige Partner auf der Bühne. Es gab Einzelszenen der Schüler und Duette der Sänger, aber auch spielpraktische Szenen und Musikstücke, in denen die Akteure gemischt als gleichwertige Partner auf der Bühne tanzten, spielten und sangen.

Die Aufführung auf der Bühne der Kammerspiele am 03.07.2015 vor vollem Haus, bildete den Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten „15 Jahre Theaterpädagogik am Staatstheater Nürnberg“ und eröffnete das damit verbundene Romeo und Julia Wochenende. Das Publikum war begeistert und würdigte die Akteure mit Beifallsstürmen und standing ovations.

Mit freundlicher Unterstützung von

Fotorechte: Jutta Missbach

Marina Pilhofer und Jörn Wittmann, 15.07.2015

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